Am 13. Februar fand das Schmuckerlebnis in der Geschäftsstelle der traditionsreichen deutschen Schmuckmarke Wellendorff statt, die seit 132 Jahren besteht, und in Japan bereits seit 50 Jahren vertreten ist. Wellendorff gilt sogar auch als Hoflieferant des japanischen Kaiserhauses. Wellendorff ist bekannt für hochwertigen Schmuck, der durch sein einzigartiges Design und meisterhafte Handwerkskunst weltweit geschätzt wird. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Geschichte von Wellendorff sowie Erläuterungen des Goldschmiedemeisters zu den ikonischen drehbaren Ringen und den besonders weichen Goldketten – beides Markenzeichen der Marke. Auch die hohe Qualität der verwendeten Materialien und die fortschrittliche Technik wurden ausführlich vorgestellt. Der Meister erwähnte, dass die Wellendorff-Familie eine große Verbundenheit zu Japan pflegt und er selbst bereits mehr als zehn Mal in Japan Vorträge gehalten hat. Die Faszination für Wellendorff-Schmuck zeigt sich auch im Design: So ist der berühmte Memoire-Ring mit kleinen Diamanten vom Bild „sanft fallender Schneekristalle, die sich zu einer funkelnden Landschaft vereinen“ inspiriert. Jedes Schmuckstück trägt einen schönen Namen und erzählt eine eigene Geschichte. Der Goldschmiedemeister, der seit 1961 bei Wellendorff tätig ist, erzählte, dass für ihn der schönste Moment sei, wenn er das Leuchten in den Augen einer Frau sieht, die ein fertiges Schmuckstück trägt. Er empfindet große Freude darüber, dass die Technik, die er vor 50 Jahren selbst entwickelt hat, auch heute noch Menschen begeistert. Der Abend machte deutlich: In jedem Wellendorff-Schmuckstück stecken Träume und Geschichten – es war eine ganz besondere und berührende Erfahrung.
Freiwillige der Abteilung für Alltagsleben, Frau Ozawa
