Betriebsbesichtigung bei Teekanne

Am 27. November hatten wir die Gelegenheit, das Betriebswerk von Teekanne zu besichtigen und mehr über die Entwicklung des traditionsreichen Unternehmens zu erfahren, das bereits im Jahr 1882 gegründet wurde.
Besonders beeindruckend war der hohe Automatisierungsgrad der Produktion. Sämtliche Produktionslinien arbeiten mit unternehmenseigenen Maschinen, die den gesamten Prozess – vom Abwiegen der Teeblätter über das Befüllen der Teebeutel bis hin zur Verpackung – präzise und effizient steuern. Die perfekt aufeinander abgestimmten Abläufe hinterließen einen nachhaltigen Eindruck. Darüber hinaus erfuhren wir, dass für die Hygiene- und Qualitätskontrollen der Rohstoffe besonders strenge unternehmenseigene Standards gelten. Dies vermittelte uns ein hohes Maß an Vertrauen in die Qualität und Sicherheit der Produkte. Deutschland ist bekannt für seine ausgeprägte Teekultur. Besonders beliebt sind hier Früchtetees. Während der Verkostung konnten wir die unterschiedlichen Aromen und den individuellen Charakter der verschiedenen Teesorten kennenlernen. Die angenehme Süße vieler Produkte stammt nicht von Zucker, sondern vom natürlichen Süßungsmittel Stevia. Dadurch entsteht ein milder, natürlicher Geschmack bei gleichzeitig sehr geringem Kaloriengehalt. Einen weiteren positiven Eindruck hinterließen die Bemühungen des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit. Insbesondere die Maßnahmen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen sowie das Engagement für umweltbewusste Produktionsprozesse verdeutlichten den hohen Stellenwert des Umweltschutzes bei Teekanne.
Da die Produkte des Unternehmens auch nach Japan exportiert werden, wird sich mancher Teilnehmer bei einer Tasse Tee in der Heimat künftig vielleicht an die Düfte, Eindrücke und die besondere Atmosphäre Deutschlands erinnern.
Frau Matsuda, Teilnehmerin der Besichtigung

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